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Eine (zweite) Chance zum Leben

Ich glaube, ich bin endlich fertig mit meinem Schlafzimmer. 🙂 

Es ist zwar keinen richtigen Shabby- oder Landhaus-Stil, aber das eben gefällt mir gut. Es ist einfach mein Stil und Punkt. Nata Schu-Stil. 😀

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Im Schlafzimmer gibt es keine freie Ecke mehr. Es hat über ein Jahr gedauert, bis ich das ganze Zimmer ganz schön und voll gestellt habe. Manchem mag es wahrscheinlich viel zu viel zu sein, ich fühle mich aber wohl hier. Ich wache jeden Morgen auf und freue mich, dass ich in so einem gemütlichen Zimmer den Tag begrüßen kann.

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Besonders stolz bin ich darauf, dass diese Einrichtung mich fast nichts gekostet hat. Alles, was ihr hier seht, habe ich, wie mir so oft passiert, geschenkt bekommen oder vom Sperrmüll gerettet.

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Nur den dunklen Holzschrank und die kleine Kommode habe ich privat zu einem vernünftigen Preis gekauft.

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Wie immer haben die alten Dinge bei mir eine zweite Chance zum Leben bekommen. Das freut mich natürlich sehr und mir scheint, dass sie es auch zu schätzen wissen. Die dienen mir gut und ordentlich. Wir haben eine schöne Symbiose geformt. 🙂 

Nicht typisch deutsch 2

Gestern hat mir jemand vorgeworfen, dass ich meinen Blog vergessen habe. Den ganzen Tag hatte ich ein schlechtes Gewissen, obwohl mein Gewissen sich normalerweise ganz gut fühlt. 🙂 Ja, ich habe in den letzten  Tagen gar nichts gebastelt… 🙁 Dann habe ich mir das richtig überlegt und habe bemerkt, dass es keine Gründe gibt, ein schlechtes Gewissen zu haben. Alle diese Tage war ich doch arbeiten. Und ich habe gehört, dass es bei vielen Menschen als eine Ausrede gilt. 😉 Wenn ich davon erzähle, dann schlaft ihr sicher ein, was gar nicht vorteilhaft für mich ist .  Deswegen zeige ich lieber, womit ich beschäftigt war, obwohl ich mich fürchte, dass meine deutschen Freunde dann in Ohnmacht fallen. 🙂   Weiterlesen

Nicht typisch deutsch

Wenn jemand mich in Deutschland  fragt, wo und was ich in Russland beruflich mache, antworte ich oft erstmal, dass ich selbständig arbeite. 😉 Ich bin zu faul, um sofort alles zu erzählen. (Meine Lieblingskonversation ist, wenn alle von sich selbst erzählen, was und wann  sie wollen, ohne einander zu fragen, was, wo, wohin oder noch schlimmer mit wem. 😉 ) Dann erwarte ich normalerweise noch eine Frage… Und sie kommt fast immer. 🙂  Alle wollen wissen, was Konkretes ich bei der Arbeit mache. In diesem Fall beherrsche ich mich und verrate nicht besonders gerne, dass ich Stoffe, Kurzwaren und viele verschiedene Dekor-Kleinigkeiten für das Zuhause verkaufe und Gardinen nach Maß mache. Weiterlesen